Neuer Ortschaftsrat in Steinenstadt tagte

Bei der Sitzung des Ortschaftsrats Steinenstadt am Dienstagabend, 30. Juli, im Rathaus Steinenstadt, standen vor allem die Vorschläge zur Wahl zum Ortsvorsteher und dessen Vertretung, eine Ehrung sowie die Verabschiedung der alten Räte und die Verpflichtung des neuen Rates im Vordergrund.

Neben Bürgermeister Joachim Schuster und Protokollführerin Petra Kirner war auch Martin Bächler von der Stabsstelle Bürgermeister/Geschäftsstelle Gemeinderat bei dieser besonderen Sitzung anwesend. Ortsvorsteher Hans Winkler ehrte seine bisherige Stellvertreterin Beate Spingler, die im Jahr 2009 in den Steinenstädter Ortschaftsrat gewählt und in den Jahren 2014 und 2019 wiedergewählt wurde, für ihre 10-jährige Tätigkeit in diesem Gremium.Im Anschluss verabschiedete der Ortsvorsteher die ausscheidenden Räte: Siegfried Bick war seit 1999 Mitglied im Ortschaftsrat, er wurde 2004, 2009 und 2014 wiedergewählt. Martin Elsässer gehörte dem Ortschaftsrat seit 2008 an, als er für Raphael Linder nachrückte. Er wurde 2009 und 2014 wiedergewählt. Tobias Imm wurde 2014 in den Ortschaftsrat gewählt. Stefanie Jägle rückte im Jahr 2016 für Jean-Paul Lacôte nach.Als aktueller Ortschaftsrat wurden anschließend Hans Winkler, Rosemarie Waiz, Beate Spingler, Kurt Mayer, Gernot Lämmle, Claudia Bach, Dirk Blank sowie Dominik Scherrer verpflichtet. Vorgeschlagen für das Amt des Ortsvorstehers wurde Hans Winkler und für das Amt des Stellvertreters Beate Spingler.

Bürgermeister Schuster verlieh seiner Freude Ausdruck, dass auch in diesem Jahr wieder neue Ehrenamtliche gefunden werden konnten, denn er halte es für eine wichtige Aufgabe, so das Stadtoberhaupt, diese wichtige Aufgabe im Sinne der Demokratie wahrzunehmen und für das Gemeinwohl einzustehen. Er wünsche sich für die Zukunft, so Schuster, dass man überall denen, die bereit seien, Verantwortung zu übernehmen, Respekt zolle, und das rüpelhafte Verhalten, von dem man in den Medien höre, einstelle. „Wichtig ist mir, dass alle, die hier sitzen, egal ob neuer oder alter Rat, weiterhin respektvoll behandelt werden.“, schloss Schuster.