Bewegung und Sport

Sportentwicklungsplanung

Treffen die Sportangebote in der Stadt die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger? Wie werden sich die Anforderungen in den nächsten Jahren verändern? Und sind die Sportstätten und städtischen Räume dafür gut ausgestattet?
Um diese und andere Fragen beantworten zu können, wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung aus Stuttgart ein Sportentwicklungsplan erarbeitet.
Dieser Prozess setzte sich aus

a)    einer Bürger- und Vereinsbefragung
b)    einer kooperativen Sportentwicklungsplanung mit fünf Terminen im Zeitraum März bis Juli 2019 zusammen.
 
Der Abschlussbericht des Instituts für Kooperative Planung und Sportentwicklung liegt nun vor uns kann hier (1,1 MiB) eingesehen und heruntergeladen werden. Der Bericht formuliert Ergebnisse und Maßnahmenvorschläge, die von der Stadtverwaltung und den Sportvereinen als Grundlagen für zukünftiges Handeln, die Entwicklung von Projekten und Maßnahmen mit und ohne direkte finanzielle Auswirkungen verwendet werden können.

Gesund aufwachsen und älter werden

Das Thema „Gesund aufwachsen und gesund älter werden“ gewinnt weiterhin an Bedeutung. Mit einer umfassenden Strategie für einen aktiven Lebensstil zielt Neuenburg am Rhein darauf ab, Kinder- und Jugendliche, berufstätige Erwachsene, Familien, Ältere, ethnische Minderheiten, sozial schwache Mitbürgerinnen und Mitbürger und Bürgerinnen und Bürger mit Behinderungen möglichst in Bildungs- und Freizeiteinrichtungen und auch den Wohnvierteln direkt zu erreichen, um sie für die Gesundheitserhaltung, Gesundheitsförderung und Prävention von Krankheiten unter passenden Rahmenbedingungen und mit gezielten Angeboten zu motivieren.

In Neuenburg am Rhein gibt es eine Vielzahl von Einrichtungen und Gruppen, die sich den Themen des Engagements für andere und der Gesundheit in allen Lebensabschnitten annehmen. Beispielhaft genannt werden an dieser Stelle die Vereine mit sozialer und sportlicher Ausrichtung, das Altenwerk, die Volkshochschule, die Kindertagesstätten, Seniorenrat und Helferkreise, die Stadtverwaltung, Ärzte und medizinische Dienstleister, die Krankenkassen sowie jeder einzelne, der sich einbringt.