„Schlag die Mücke“ im gelben Bezirk
„Wir sind gut in den Sommer gestartet, die Herbstmaßnahmen aus dem letzten Jahr haben ihre Wirkung gezeigt“, sagte Sabine Brendlin vom Aktionsbündnis. Der heiße und trockene Frühsommer habe dazu beigetragen, die Population niedrig zu halten, doch die Regenfälle der letzten Zeit hätten dazu geführt, sie wieder ansteigen zu lassen.
Nach dem Motto „Jedes bisschen hilft“ trafen sich Bewohnerinnen und Bewohner des gelben Bezirks und gingen paarweise mit offenen Augen durch ihre Gärten, um nach bisher unentdeckten Brutstätten zu suchen. So fanden sich dann auch in vermeintlich sicheren Gärten ein vom Wind verwehter Übertopf aus Plastik, Blätter in der Abflussrinne, gelöste Netze über Wassertonnen oder kleine Pfützen auf Abdeckungen. Allesamt Brutstätten, die mit geringem Aufwand beseitigt werden konnten.
Ruth Müller-Lancé

