Skulptur „SÄULE“ von Albert Hien bereichert die Rheingärten in Neuenburg am Rhein

Die Rheingärten in Neuenburg am Rhein sind um ein Kunstwerk reicher: Die Skulptur „SÄULE“ des Münchner Künstlers Albert Hien wurde im April 2026 dort neu aufgestellt. Die Arbeit aus Carrara-Marmor stammt aus dem Jahr 1994 und ist eine Dauerleihgabe der Sparkasse Markgräflerland an die Stadt Neuenburg am Rhein.

Bürgermeister Jens Fondy-Langela (r.) und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Markgräflerland Stephan Grether mit der Skulptur „SÄULE“ von Albert Hien in den Rheingärten

Ursprünglich wurde das Kunstwerk für das Geschäftsgebäude der Sparkasse in Müllheim entworfen und dort im Eingangsbereich installiert. Im Zuge von Umbaumaßnahmen musste die Formation 2018 weichen und wurde seitdem zwischengelagert. Mit der neuen Aufstellung ist sie nun wieder öffentlich zugänglich. Die Rheingärten, die im Zuge der Landesgartenschau Neuenburg am Rhein 2022 entstanden sind, haben sich zu einem beliebten Aufenthalts- und Begegnungsort entwickelt. Die Formation fügt sich damit in einen Ort ein, an dem Natur, Freizeit und Kultur zusammenkommen.

"Wir freuen uns sehr, dass dieses besondere Werk nun wieder öffentlich erlebbar ist“, sagt Stephan Grether, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Markgräflerland. „Mit der Dauerleihgabe an die Stadt Neuenburg am Rhein möchten wir dazu beitragen, Kunst im öffentlichen Raum zu erhalten und für die Menschen in der Region zugänglich zu machen.“ 

Auch die Stadt begrüßt die neue künstlerische Bereicherung der Rheingärten. „Die Formation passt hervorragend an diesen Ort und ergänzt die Aufenthaltsqualität der Rheingärten um ein weiteres kulturelles Element“, sagt Bürgermeister Jens Fondy-Langela. Die Formation befindet sich am Amphitheater nahe des Rheins.

Albert Hien wurde 1956 in München geboren und lebt dort bis heute. Seine Arbeiten sind international in Ausstellungen vertreten und finden sich in zahlreichen öffentlichen Räumen. Weitere Informationen: www.alberthien.com.

Bericht: Sparkasse Markgräflerland
Foto: Volker Münch